Weltverbunden und zugleich fest im Herzen Baden-Württembergs verwurzelt: Der Flughafen Stuttgart fühlt sich seiner Heimatregion verpflichtet und möchte als fairport ein guter Nachbar sein. Mit sozialem Engagement setzen wir uns für das Gemeinwohl und ein gutes Miteinander ein.
Dabei fließen die Interessen des Umfelds stets in Überlegungen und Entscheidungen ein. Offenheit und transparente Kommunikation sind dabei zentral. Über das eigene Handeln wird regelmäßig und nachvollziehbar informiert. Der Dialog mit Nachbarinnen und Nachbarn, der Kundschaft, Geschäftspartnern, Behörden sowie weiteren Interessengruppen ist offen und kontinuierlich.
Im Mittelpunkt des fairport-Leitbilds steht der Mensch. Ziel ist es, für Mitarbeitende, die Menschen in der Region und Fluggäste spürbare Mehrwerte zu schaffen. Ein wichtiger Aspekt dabei ist die barrierefreie Gestaltung der Website – damit alle Inhalte und Services gut erreichbar sind. Auch die verschiedenen Angebote für Flugreisende mit eingeschränkter Mobilität spielen eine zentrale Rolle. Beides sind wichtige Schritte auf dem Weg zu einem Flughafen für alle.
Die Website wird kontinuierlich weiterentwickelt. Hinweise zur barrierefreien Gestaltung sind willkommen.
Eine echte fairport-Erfolgsstory: Seit 2013 ist die Initiative Spende dein Pfand fester Bestandteil im Terminal des Flughafen Stuttgart – und erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Als erster deutscher Flughafen hat der Flughafen Stuttgart gemeinsam mit der Straßenzeitung Trott-war e.V. Fluggäste dazu eingeladen, leere Pfandflaschen für einen guten Zweck abzugeben. Inzwischen wurde die Idee auch an anderen Flughäfen aufgegriffen.
Die Pfandspenden am Flughafen Stuttgart ermöglichen mehrere feste Arbeitsplätze für Menschen mit schwierigen Lebensbedingungen. Das Projekt geht auf eine Initiative der Studierendenorganisation Enactus an der Universität Hohenheim zurück und wird von Der Grüne Punkt unterstützt.
Die Flughafen-Seelsorge ist ein gemeinsames Angebot der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Eine Diakonin, ein Diakon sowie zahlreiche Ehrenamtliche sind im Terminal präsent – für alle, die Begleitung in schwierigen Momenten suchen. Ob Fluggäste, Besuchende oder Mitarbeitende des Flughafens: Wer ein persönliches Gespräch braucht, findet hier ein offenes Ohr.
Ein besonderer Ort ist der Raum der Stille in Terminal 3. Er steht Menschen aller Glaubensrichtungen offen – als Rückzugsort, zum Innehalten oder für ein persönliches Gebet.
Fliegen wirkt sich negativ auf das Klima aus – das ist bekannt. Der Flughafen Stuttgart geht offen mit dieser Verantwortung um. Seit 2024 informiert eine Kampagne in den Terminals über Möglichkeiten, wie sich Emissionen verringern oder ausgleichen lassen. Dazu gehört unter anderem die Kompensation unvermeidbarer Flüge.
Ziel ist es, Fluggäste für klimabewusstes Reisen zu sensibilisieren und konkrete Handlungsoptionen aufzuzeigen.
Als Teil der Region ist der Flughafen Stuttgart im direkten Umfeld aktiv. Im Breitensport engagiert sich der Flughafen Stuttgart insbesondere für Kinder- und Jugendmannschaften in den Nachbargemeinden des Flughafens. Unterstützt werden sowohl die Teams selbst als auch Veranstaltungen der Vereine vor Ort.
Das Ziel: Gemeinschaft stärken und jungen Menschen Bewegung und Zusammenhalt ermöglichen.
Fragen zum Thema Nachhaltigkeit und Unternehmensverantwortung beantworten wir gerne per E-Mail.
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Auch wer nicht fliegt, kann am Flughafen Stuttgart etwas erleben. Bei der Kofferversteigerung kommt Fernweh auf. Und wer ein Foto auf der Tragfläche aufnimmt, schwebt über den Wolken.